Rückblick Teen-Sola 2011
Amazonas - Finde das Leben
Tenns-Sola Rückblick aus Sicht eines Teilnehmers
Es war eine sehr spannende und intensive Woche!
Wir sind als wir ankamen direkt mit Kokosnuss schalen und Entzug unseres Geschirrs überrascht worden. Wir dienten ab sofort unseren eigenen Götzen. An dem Tag mussten wir noch viel Mut beweisen, da wir den Amazonas überqueren und andere
gefährliche Hindernisse überwinden mussten!

Abends kamen wir dann am Zwischenlager an. Wir hatten alle Hunger doch wir hatten kein Abendessen. Doch dann kamen weiße Missionarsfrauen die Essen bei sich hatten. Die überfielen wir kurzerhand und aßen was wir erbeuteten.
Am nächsten M
orgen ging es dann weiter wir trafen im Hauptlager auf ein Zelt wo keine Tische und Bänke waren nur decken auf denen wir jetzt essen mussten.
Rückblick 2007
SoLa Mittelalter 2007
07.07-13.07.2007
&
14.07.-20.07.2007
Das SoLa Niederrhein fing wie immer an mit dem Aufbau des Lagerplatzes am 4.7.07 an und dauerte dann bis Freitag, wohl verstaendlich, wenn am 7.7.07 die erste Kids Woche anfangen soll.
Der Aufbau ging hervorragend schnell, da es dieses Jahr wirklich viele helfende Hände gab und alle wirklich genial motiviert waren. Aber auch das Wetter war wirklich „göttlich“, denn wir hatten echt geniales Aufbauwetter. Es regnete immer nur dann, wenn wir im Küchenzelt waren um zu essen und es eh nicht gebaut wurde. So blieben wir alle ziemlich trocken und auch weiterhin motiviert bei der Arbeit. Auf diese Weise ging der Aufbau mit Gottes Hilfe und großer Bewahrung dann weiter. Auf dieses Art und Weise ging es mehrmals weiter. So konnte wir dann die Zelte trocken aufbauen und ebenfalls das Hauptzelt. Dann gings schnell auf Samstag morgen zu und dann auf den späten Vormittag.
Samstag: Anreise der Kids in Straelen. Das Gepäck wurde sortiert und die Kids in die Gruppen eingeteilt. Nun hieß es auf nach Stauffen für alle Kids und Gruppenmitarbeiter. Zum neuen Herzog, da unser guter alter Herzog von Gelderon mehr Steuern haben wollte und wir hoerten, dass in Stauffen weniger zu bezahlen ist.
Die zwei Tages Tour hatte dann also bei schönem Wetter begonnen und hielt sich auch. Alle Gruppen hatten auf der Tour verschiedene Spiele und Aufgaben zu lösen, sowie den richtigen Weg zu finden. Was auch eigentlich allen relativ gut gelang. Ausnahmen bestaetigten aber mal wieder die Regel. So kam eine Gruppe verspätet an. Was aber dem allen keinen Abbruch tat. Am Zwischenlager, wurden dann die restlichen Spiele nachgeholt, die die Gruppen aufgrund des Zeitversetzten Startes nicht alle machen konnten. Danach wurden dann die Zwischenlagerzelte und die Feuerstellen bzw. Kochstellen aufgebaut. Und los ging dann der erste gemeinsame Gruppenabend.
Sonntag: Los gings mit dem Wecken um 7 Uhr und dem Frühstück und der Stillen Zeit danach. Nach einem Anspiel am morgen musste der Platz wieder aufgeräumt werden. Also wurden die Zelte abgebaut, die Heringe gesäubert, die Kochstellen aufgeräumt und alles weiter nach der vorhandenen Checkliste abgearbeitet. Auch heute gingen die Gruppen dann wieder zeitversetzt los. An diesem Tag gab es eine kleine „Überraschung“ für alle Kids, denn es stand eine Pferdeplanwagen bereit um uns 2km mit zu nehmen. Aber natürlich nicht umsonst. Die Fahrt musste sich erkauft werden. Dafür mussten die Kids und auch die Mitarbeiter sich auf dem Lagerplatz Fährgeld verdienen. Um ca. 12 Uhr wurden wir dann von Wegelagerern überfallen, was aber nicht gelang, da der Sheriff vom Großherzogtum Stauffen zur Stelle war. Nach dieser Äktschn, gabs dann einen kleinen Imbiss. Danach gings dann weiter zum Lagerplatz, welcher nicht mehr weit war.
Dort angekommen gabs ein paar kleine Snacks, den Lagerrundgang, die Werkezeugeinweisung, und die Vorstellung der Ämter. Und danach gabs dann endlich den heiß ersehnten Lagerbau. Am Abend mussten dann alle eine Einwanderungsurkunde unterschreiben um ins neue Herzogtum aufgenommen zu werden. Im Anschluss gabs das Abendessen, die Ämter und dann wurden die Zunftlieder/Schlachtrufe vorgestellt, sowie die erste Nachtwache vergattert. Dann wars auch schon Zeit fürs erste mal Zähneputzen und Nachtruhe um 22:30
Montag: Üblicher morgendlicher Tagesablauf: Wecken, Frühstück, Ämter, Praisetime, Stillezeit. Nach der Stillenzeit gab es dann ein richtig deftiges Ritterturnier mit Holzpferden, welches die Kids ziehen mussten. Bei dem Turnier mussten dann verschieden Aufgaben gelöst werden. Natürlich gegen die anderen Zünfte. Nachdem dann alle Gruppen an der Reihe waren und sich herausgestellt hatte, welche Gruppe denn die beste sei war ein klein bisschen Zeit für Lagerbau. Danach gings dann direkt mit dem Mittagessen weiter. Bei einem Anspiel wurden die Kids dann zum Festessen eingeladen, welches am Abend stattfinden sollte. Das Abendprogramm war dann auch mit allerlei Spielen gefüllt. Wie zum Beispiel mit Activity und mitterlalterlichen Begriffen. Nun gab endlich die Bekanntgabe des Tagessiegers und die Nachtwachenvergatterung.
Dienstag: Üblicher morgendlicher Tagesablauf. Ab ca.11:30 fanden dann die IGs (Interessengemeinschaften) statt. Am Nachmittag gings dann (in der ersten Kids Woche) [in der zweiten Kids Woche gabs dann ein Fahnensuchspiel auf dem Lagerplatz] in den Wald. Dort wurde dann kurz ein Fahnenklauspiel veranstaltet, welches aufgrund einer kleinen Wespenattacke abgebrochen werden musste. Und dann fand, wie jeden Tag um 18 Uhr, die freiwillige Gebetszeit statt. Heute fand dann auch der Dorfabend statt, bei dem jede Zunft unter sich ist und eine Andacht hoert, ihr eigenes Essen vorbereitet, Spiele spielt und singt. In der ersten Kids Woche gabs Würstchen, welche uns gespendet wurden. In der zweiten Woche gabs dann wie eigentlich immer die obligatorische SoLa Feuerpizza ;) Und dann gings auch schon wieder um 22 Uhr in die Schlafsäcke.
Mittwoch: Üblicher morgendlicher Tagesablauf. Danach wurde dann ein Tauziehen im Turnierverfahren veranstaltet. Am Mittag ging es dann zum Schwimmen [in der ersten Kidswoche aufgrund des guten Wetters sogar schon Montag einmal]. Das Abendprogramm war voller Spiele. Wie zum Beispiel Opossum-Federn-pusten, Erbsenweitspucken, Nagelbalken, Opossumblut trinken, Opossumgedärm aufpusten und Strohsackschlagen auf dem Pranger. Nachdem sich die Kids dann hier ausgepowert hatte, gings mit einem kleinen Anspiel über zum Nachtgeländespiel. Dieses fand auf dem Oermter Berg statt. Und alle, wirklich alle waren froh als man endlich wieder am Lager war und schlafen konnte.
Donnerstag: Üblicher morgendlicher Tagesablauf bis auf dass wir alle eine Stunde länger schlafen konnten. Es ist übrigens heute der letzte komplette Tag im Lager.
Am Vormittag waren dann die IGs wieder an der Reihe. Am Nachmittag gabs dann auch mal wieder ein Spielprogramm. Am Abend kam dann der Herzogssohn von Gelderon um uns alle frei zu kaufen notfalls mit seinem Leben als Unterpfand.
Freitag: Üblicher morgendlicher Tagesablauf. Und dann wurden Sachen gepackt und Zelt gesäubert. Der Platz aufgeräumt. Und dann kamen auch schon die Eltern und wurden im Lager von den Kids rund geführt und es gab ein Mittagessen für alle.
Rückblick 2006
Hey Solaner und Besucher,
Wie wär’s mal mit einem Rückblick in die „gute, alte Zeit“. SoLa 2006 war schon ein tolles Jahr. (Also quasi wie immer). Bei den Teen’s hatten wir das Thema Hollywood und für die, die nicht dort waren, oder nicht mehr alles so gut in Erinnerung haben, gibt jetzt noch mal die Lager-Geschichte:
Hollywood. Das „Land“, wo Stars geboren werden und Meisterwerke entstehen. Am Anfang trafen sich die Stars und Sternchen bei einem angemessenen Empfang mit kühlen Getränken bei strahlendem Sonnenschein. Die übliche 2-Tages-Tour (die jedes SoLa gemacht wird) verlief so, dass die Promis natürlich mit teuren Luxuswagen abgeholt wurden und dem entsprechend schon nach 20 min im Lager waren, wo es dann am Abend ein richtig großes Fest gab. Ein Leben in Saus und Braus. Nach einer durchgefeierten Nacht hatte dies aber ein Ende. Das Geld war alle und die Filmstatistik gab finstere Prognosen. Es half alles nichts – Die Stars und Sternchen mussten nun eine „Kreativ-Reise“ antreten. Dies geschah in den einzelnen Gruppen:
Paramount Pictures – grün
Universal Studios – rot
20th Century Fox – blau
Metro-Goldwyn-Mayer - orange
Warner Brothers - gelb
Ziel dieser Reise war es sich einen Trailer auszudenken, der die einzelnen Studios repräsentieren sollte und ein komplettes Drehbuch zu schreiben, das später dann auch verfilmt wurde. Basierend auf „der Wolf und die 7 Geißlein“ hatte jede Gruppe ihren eigenen Auftrag. Und so entstanden nachher Krimi, Since-Fiction, Horror, Love-Story und Western-Filme. Da Hollywood fast pleite war mussten also die Filme mit primitivsten Mitteln gedreht werden. Doch die Schauspieler gaben sich die größte Mühe um das Beste aus der Situation raus zu holen und Hollywood zu retten. Und in der Tat; Sie schafften es auch. Am Ende wurde jeder Film mit einem Oskar ausgezeichnet und es gab auch für Hollywood ein Happy-End. Doch seht euch die Ergebnisse selbst einmal an. Wir hoffen es hat euch gefallen.
Euer SoLa-Team